Donnerstag, 18. September 2008

Le Zifferlaque

Vontre des, et Glasse wentre Rotterton chantons aux Chemain; A lumplois sont le Plucerwante, et gantondans chanteton Freres

Ton huit autre Zifferlanque, mon enfant son Mont est waisse, son Grepe est bon! Aux Flangelstongel ses ta tu, des mamon Schnatterdans!

Keine Kommentare:

B.B der Geheimagent

Ich bin ein Geheimagent, ich und meine Helfer bekämpfen die italienische Mafia. Ich bin aber kein Italiener, sondern ein Schweizer. Mein Boss ist G.C. Bei meinem letzten Einsatz haben wir die Mafia auf 30% ihrer Bestände dezimiert. Doch leider konnte uns ihr Boss entkommen. Der mächtige Michael Makkaroni. Das ist die Geschichte meines grössten Erfolgs:Ich fragte mich langsam ob G.C. überhaupt kommen würde. Ich warte nun schon seit 20 Minuten. Ich fragte mich auch, was dieser spezielle Treffpunkt bringen sollte. In der Kanalisation, bä! Der Gestank, und die Ratten! Wo ich gerade Ratten überhaupt nicht mochte. Endlich glaubte ich Schritte zu hören. Es hallte an den modrigen Wänden wider. Da sah ich G.C. um die Ecke biegen. Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu. Offensichtlich sah er mich nicht. Ich trat aus dem Schatten und grüsste ihn: „Hallo!“ Er sagte nur: „Ich habe einen Auftrag für sie.“ Während er mir eine graue Mappe überreichte, sagte er noch: „Viel Glück. Berichten sie mir, wenn sie den Auftrag beendet haben.“ Dann verschwand er. Kurz darauf stieg ich die Leiter, an der ich auch hinabgestiegen bin, hinauf. Ich hatte immer noch den Gestank der Kanalisation in der Nase. Ich entschied, dass ich mich in mein Lieblingscafé setzen und einen Kaffee trinken würde. Ich schlenderte gemütlich zu meinem Ziel. Ich bog um eine Strassenecke und freute mich, denn ich war da. An einem freien Tisch setzte ich mich und holte die Mappe hervor. Dann bestellte ich noch einen Latte Macchiato. Ich las den Inhalt des geheimnisvollen Umschlags. Was ich da las haute mich fast aus den Socken. Da musste man sich ernsthaft fragen, welcher Verrückte uns das mitgeteilt hatte. Da stand, dass die Mafia einen regen Handel mit Casu Marzu auf Sardinen und Sizilien betrieb. Plötzlich flatterte ein Flugticket aus dem Kuvert. „Oh nein“, dachte er, „wenn man von G.C ein Flugticket bekommt, muss man glücklich sein, wenn man als Fracht fliegen darf!“ Ich sah mir das Billet genauer an und merkte erstaunt, dass da tatsächlich "1. Klasse" stand. Eines war mir sofort klar: Es war eine wichtige Mission. Und ich musste sie unbedingt zu einem guten Ende bringen, sonst wurde der Boss böse. Sehr böse.Michael Makkaroni zündete sich eine dicke Zigarette an. Auf der Packung stand: „Rauchen schadet der Gesundheit“. Darüber konnte er nur lachen, denn seinen Geburtstag konnte ihm niemand vermiesen. Diesen feierte er nämlich in seiner Villa in Palermo. In seinen 45 Jahren bei der Mafia hatte er schon mit allen möglichen Waren gedealt. Drogen, von Marihuana bis LSD, Uhren von Rolex, gefälscht natürlich. Plagiate von Boss und weiteren Markenherstellern. Und jetzt also Casu Marzu. Der lag ihm besonders, war er doch selbst ein grosser Fan von ihm. Plötzlich überfiel ihn die Langeweile. Also schaltete er seinen Laptop ein. Er war natürlich der letzte, der etwas Sinnvolles mit seinem Computer anstellte. Er ging gleich zu Miniclip.Ich fuhr gleich mit einem Taxi zum Flughafen. als ich angekommen war, bezahlte ich und stieg aus. Ich schaute mich nach meinem neuem Partner um. Wie war doch gleich sein Name? Ah, genau, Bob Dumpler. Da stand er auch schon. Er hatte bereits einmal mit ihm gearbeitet, aber ohne grossen Erfolg. Er war ein Computerspezialist, aber auch sehr sportlich. aber leider hatte er einen grossen Fehler: Er musste dauernd etwas essen. Ich dachte mir, dass er diese Gewohnheit in der Zwischenzeit abgelegt hatte, anscheinend jedoch nicht, denn er ass gerade ein Sandwich. Ich ging zu ihm und grüsste ihn. Wir wechselten einige Worte, dann merkten wir plötzlich, dass unser Flieger in ein paar Minuten abfliegen würde. Wir kamen gerade noch rechtzeitig. Der Flug dauerte etwa vier Stunden, aber uns wurde nicht langweilig, denn im Fernsehen kam ein alter Mafia-Streifen. Er war aber leider etwas zu ausgeschmückt für meinen Geschmack. Dann, bei der Landung rumperlte es zwar ein bisschen, doch sonst lief alles glatt. Wir waren in Palermo angekommen. In einem Taxi fuhren wir zu der Adresse, die der unbekannte angegeben hatte und angeblich einem Mafiaboss gehörte. Leider lag das Haus am Rande der Stadt, wie man es von einem Mafioso erwarten konnte. Wir fuhren ungefähr 3/4 Stunden kreuz und quer durch die Stadt, doch offenbar wusste er, wodurch er fahren musste. Als wir nach einer schier endlosen fahrt endlich ankamen, fiel uns auf, dass die Taxipreise hier ziemlich halsabschneiderisch waren. Wir stiegen aus. Ich hielt meine 9mm Kanone vor die Haustür. Bob Dumpler schlug vor, dass wir mal klingeln sollten. Das tat er dann auch. Da machte ein grosser Mann auf und sagte: „Wer seid ihr denn? Ich habe euch noch nie gesehen! Wohl doch keine Spione?!“ „Nein, wir sind keine Spione, aber so was Ähnliches.“ Während ich das sagte, hielt ich ihm meine Knarre unters Kinn. „Du hast die Ehre, von mir, B. B., dem Geheimagenten gefangengenommen zu werden!“ Der grosse Mann antwortete: „Ups, daraus wird wohl nichts.“ Er schnipste mit dem Finger, und plötzlich stehen da zwei Männer mit Klaschnikow vor uns. Im gleichen Moment wurden wir schon ins Haus gezerrt. Man schleppte uns in einen dunklen Keller. Dort wurden in ein hell erleuchtetes Zimmer gebracht. Dann liess man uns alleine, und die Tür fiel krachend zu. „Oh nein. Was machen wir jetzt?“, fragte ich Bob. „Keine Ahnung, du bist doch der Geheimagent!“ „Na gut, ich schlage vor, wir suchen das Zimmer nach einem Ausweg ab.“ Wir suchten und suchten, aber wir fanden einfach keinen Ausweg. „Mist, es ist Hoffnungslos!“ meinte ich.Michael Makkaroni wandte sich wieder seinem Spiel zu. „Immer diese nervigen Agenten“, dachte er sich. Er fragte sich, ob er sich nicht ein neues haus Kaufen sollte. Hier wurde man ja ständig belästigt. Ihm fiel auf, dass er ja noch seine Schulden bei einem Kollegen bezahlen musste. Zum Glück gab es E-Banking.Wir wunderten uns doch sehr, dass plötzlich die Tür aufsprang, als Bob die Klinke herunterdrückte. Ich spähte vorsichtig heraus. Der Gang war leer. Wir schlichen leise hinaus. Aus einem anderen Zimmer hörten wir Stimmen: „Also ich bin dafür, dass wir sie erschiessen“ und eine andere Stimme sagte: Nein, wir verkaufen sie nach Amerika! Das bringt Kohle und das Freut den Boss! Da Hatten wir eindeutig genug gehört. Wir rannten so schnell wir konnten den Gang entlang, eine Treppe hinauf und schliesslich standen wir vor dem Büro von Michael Makkaroni. Ich nahm mächtig viel Anlauf und trat die Tür ein. Jetzt haben wir dich, Hörnli! „Makkaroni, so heisst der Typ!“, flüsterte mir Bob zu. „Oh, Entschuldigung, aber es tut mir gar nicht leid!“ erwiderte ich. Ich hielt ihn mit meiner Pistole in schach, und Bob legte ihm Handschellen um. Über die Sprechanlage lockten wir die anderen Leute, die im Haus in eine Falle. Wir zwangen Michael Makkaroni, seine Angestellten in sein Büro zu rufen. Als alle drin waren schlossen wir die Tür ab. Dann bekam einer nach dem anderen Handschellen verpasst. Die ganze Bande wurde im nächsten Flieger nach Alaska ins Hochsicherheitsgefängnis gebracht. „Das haben wir sauber erledigt!“, meinte Bob. „Ja, das stimmt. Aber wir müssen noch die Casu Marzu Fabrik finden.“, antwortete ich. Bob fragte: „Gibt es echt irgendwo einen Hinweis darauf, wo die Käseschmiede ist?“ „Ich denke schon, dass wir das herausfinden können. Durchsuchen wir doch mal seinen Schreibtisch!“, sagte ich. Also machten wir uns an die Arbeit. Es ging auch nicht lange, da fand Bob etwas, was uns hilfreich erschien. Es war ein Dokument, dessen Inhalt uns nicht interessiert. Aber unten stand eine Adresse, die der gesuchten Manufaktur entsprach. „Jetzt haben wir sie!“, dachte ich mir. Doch leider bemerkte ich, dass da Schottland stand. „Hey, das ist nicht so schlimm, denn ihr habt ja drei Agenten in Schottland!“, sagte Bob. „Ach ja, stimmt … aber woher weißt du das? Das ist Top Secrect!“, bemerkte ich. Er sagte: Schon, aber der Computer von deinem Boss ist leichter zu Hacken als ein Taschenrechner.“ „Also gut, ich rufe sie später an. Und jetzt gehen wir uns ein wenig Palermo anschauen?“ Bob antwortete: „Ja, natürlich!“Während unserem Rundgang klingelte plötzlich mein Handy. Es war der Gefängnisdirektor von dem Gefängnis in Alaska, in das die Mafioso gebracht werden sollten. Mir wurde gesagt, dass etwa 1000 Anhänger von Michael Makkaroni versucht haben, ihn zu befreien. Zum Glück konnten alle festgenommen werden. Das Gefängnis wurde damit zwar überfüllt, aber es ging. Nur leider konnte jemand entkommen. Ihr Boss. Das war zwar nicht sein Problem, aber es ärgerte ihn doch. „Na, was sagst du dazu?“, fragte ich Bob. Er meinte: “Gehen wir in den Mc Donalds und dann ab nach Hause.Ende